MinD-Mag Online

 
Mensa Youth

Baden, Brettspiele, Berge, Bier

250 Jung-Ms trafen sich zehn Tage zum MY-Camp 2019 in Barcelona

Sonnenaufgang am Strand. Foto: Caroline Pfannschmidt

Von Caroline Pfannschmidt

Dieses Jahr war ich zum ersten Mal beim internationalen MY-Camp dabei und ich kann nur sagen, es war einfach phantastisch! Ich hatte davor natürlich schon Vorfreude, aber jegliche Erwartungen wurden um Längen übertroffen. Rund 250 junge Ms aus ganz Europa (und vereinzelt sogar aus Australien oder China!) kamen für zehn Tage nach Barcelona, um gemeinsam eine unvergessliche Zeit zu erleben.

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Lilly – flying Hamster

Andere lieben Katzen-Videos, wir haben Lilly, den Vorstands- und Redaktions-Hamster. Und diesmal sogar in Bewegung. Niiiiiiiiedlich!

Vorstands- und Koordinatoren-Treffen

Mensa goes Kassel

vom 25. bis 27. Oktober

Vom 25. bis 27. Oktober trafen sich 24 Vorstände und Koordinatoren in Kassel. Die üppige Tagesordnung wurde erstaunlicherweise komplett und pünktlich abgearbeitet – das Protokoll und nähere Informationen demnächst in Confluence und in den entsprechenden Foren.

MV 2019

Verlaufsprotokoll der ordentlichen Mitgliederversammlung

von Mensa in Deutschland e.V. am 27. April 2019 in Hamburg-Wilhelmsburg

Die längste Mitgliederversammlung in der Geschichte von Mensa in Deutschland hat nun auch zum längsten Protokoll in der Geschichte von Mensa in Deutschland geführt: 103 Seiten sind es geworden.
Mit der neuen Organisationsstruktur und dem neuen Vorstandsmodell wurden im April 2019 wichtige Dinge beschlossen, die dafür vorgesehen sind, lange Zeit Bestand und Auswirkung zu haben.
Im Protokoll wiedergegebene Redebeiträge sind nicht als wortwörtliche Zitate zu verstehen, sondern – auch wenn sie in Anführungszeichen stehen – als inhaltliche Wiedergabe des Gesagten oder des per Projektion Gezeigten. Darüber hinaus musste gekürzt oder zusammengefasst werden.
Protokollant Carl Robert Werth freut sich über Rückmeldungen per E-Mail an Carl.Werth@gmx.de mit dem Betreff „Mensa: Protokoll 2019“.
Hinweis: Das Protokoll ist nur für eingeloggte Mitglieder sichtbar.

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Meschede

Die Mensa-Familien-Sommerwoche

Angebote von Küchenchemie bis Zirkusworkshop

Diese Mensa-Freizeit vom 12.-18.08.2019 war für mich das erste Mal. Wir haben Poster gemacht mit Fotos, um uns gegenseitig kennen zu lernen. Das Haus war ein angenehmes kleines Haus, keine Riesenjugendherberge. Es gab dort einen Gruppenraum, eine Teeküche, einen Sportraum und einen Bastelraum. Wir haben Stockbrot gemacht und gegrillt, ausserhalb des Hauses war ein kleiner Bach mit viel Matsche, ein Fußballplatz und eine große Wiese.

Wir haben viele Dinge gemacht, die freiwillig waren, man wurde nicht gezwungen. Jeder, der wollte, hat etwas angeboten, auch einige Kinder so wie ich. Es gab: Intervalltraining und Kampfkunst jeden Abend, Yoga jeden Abend, Küchenchemie, Börek kochen (von mir), Backen von einem Mädchen (11 Jahre), Malen , Töpfern , Blindenschrift, Geocaching, Zirkusworkshop. Dazu gab es jede Menge Möglichkeiten, etwas zu machen: Jeder, der wollte, konnte Spiele mitbringen, deshalb war ein großer Spielestapel da. Im Haus gab es zwei Tischtennisplatten und wir hatten Blätter und Stifte zum Malen.

Wir haben zwei Ausflüge in eine Tropfsteinhöhle und einen Wildpark sowie eine Wanderung gemacht. Im Wildpark haben wir eine Luchsfütterung beobachtet. Bei der Seilschaft haben wir geklettert und uns abgeseilt. Zum Abschied haben wir einen bunten Abend gehabt, wo viele etwas vorführen konnten.

Wir waren 19 Kinder und 18 Erwachsene. Vielen Dank an Maria und Christian, dass sie diese schöne Ferienwoche in Meschede organisiert haben.

Kerim Lukas Kaplan, 9 Jahre

Diskussion

Gendergerechte Sprache im MinD-Mag

Jetzt mitreden auf Confluence

Das Editorial der Ausgabe 130 löste eine Menge Reaktionen aus.

Eher unerwartet stößt ein Thema des MinD-Mag 130 auf heftige Resonanz:
Gendergerechte Sprache im Mag.
Da wir nicht alles abdrucken können, was uns zu dem Artikel erreicht, soll die Diskussion in Confluence gern weitergehen – Zugang nur mit Einloggen (https://confluence.mensa.de/display/MAG/Gendergerechte+Sprache+im+MinD-Mag).
Im Folgenden zur Einstimmung noch einmal das Editorial. Die Beiträge, die uns bisher zu diesem Artikel erreicht haben, sind in Confluence nachzulesen – sofern die Schreiber/innen einer Veröffentlichung zugestimmt haben.

Stattdessen ein ganz anderes Thema, das öfter aufschlägt und scheinbar eine Menge Mitgliederinnen umtreibt: gendergerechte Sprache. Beispielsweise in einer Mail der Ms Dani und Ivi Dappen über die Sprache im MinD-Mag:

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Jahrestreffen in Irland

Der lange Weg nach Letterkenny

Buntes Programm und tolle Landschaften

Simone Dogu (Dritte von links) inmitten von irischen Freundinnen und Freunden.

Nachdem ich letztes Jahr zufällig während meines Bildungsurlaubs in Irland auf das dortige Annual Gathering (AG) aufmerksam geworden bin, jedoch nur einen Tag bleiben konnte, beschloss ich, 2019 am gesamten Treffen teilzunehmen. So ging es am 02.05. früh morgens auf die grüne Insel. Den Tag verbachte ich mit Sightseeing in Dublin bei strahlendem Sonnenschein. Abends ging es zum dortigen Mensa-Stammtisch, wo ich einige bekannte Gesichter wiedersah. Am kommenden Tag machten wir uns dann mit dem Auto auf den Weg in den Norden nach Letterkenny, einem Ort mit rund 20.000 Einwohnern. Es sind zwar nur ca. 270km, jedoch sind die Straßen mit unseren in Deutschland nicht vergleichbar, sodass wir ca. 3-4h einplanten. Das machte jedoch nichts aus, denn die Landschaft ist einfach toll. 

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JT 2019

Mein erstes Jahr nach Mensa-Zeitrechnung

oder: Die Freude des Sich-Einbringens

Von Nadine Jounais

Als ich am 1. Januar 2018 Mitglied bei Mensa wurde, hatte ich absolut keine Ahnung, was mich erwarten würde. Ich wusste nur so ungefähr, da könnte ich zu gehören. Mein erstes Treffen wurde Parlons français in einer Crêperie in Hamburg. Völlig nervös machte ich mich an jenem Sonntag von Lüneburg auf den Weg. Jörn Krack, mein Testleiter in Lüneburg, hatte zwar meine Hemmschwelle durch seine Schilderungen etwas gesenkt, aber dieses erste Treffen hat mich wirklich Überwindung gekostet. Mindestens dreimal bin ich zur Tür und zurück, bis ich endlich im Restaurant war und dann fiel mir erst ein, dass ich gar nicht weiß, wie ich die anderen finden soll. Wahrscheinlich bin ich Herbert deswegen aufgefallen und saß nur wenige Minuten später an einem Tisch mit lauter netten Leuten und versuchte meine Französisch-Kenntnisse wieder rauf zu holen.

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Seit 1968 dabei

Nummer 6 lebt!

Erinnerungen aus 50 Jahren Mensa-Mitgliedschaft

Bernd Grothkopp 1968 und heute: Dazwischen liegen 50 Jahre Mensa-Mitgliedschaft.

2018 gibt es noch acht Ms, die seit 1979 dabei sind. Bernd Grothkopp ist einer davon. Ende der 60er Jahre war er dem Vorgängerverein Deutsche Mensa e.V. beigetreten, der 1978 aufgelöst wurde; 1979 gehörte er dann zu den Gründungsmitgliedern der Gruppe, die zur heutigen Mensa in Deutschland geführt hat. Für das Mag hat er in seinen Erinnerungen gekramt.

Von Bernd Grothkopp

Mir fiel kürzlich auf bei Hinweisen auf früher, dass ich bereits seit 50 Jahren Mitglied bei Mensa bin.
Im Jahr 1967 habe ich als Student zum ersten Mal etwas über die Internationale Mensa gelesen, die Vorstandsmitglieder Buckminster Fuller und Isaac Asimov waren bekannte Persönlichkeiten und die Argumente für diesen Verein und eine Mitgliedschaft schienen bei mir zu passen. Also meldete ich mich zu einem IQ-Test bei Mensa an.

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Mensaner von nebenan

Ideen werden Realität, indem man sie baut

Wenn aus LEGO Kunst wird

LEGO ist seine Leidenschaft, und es ist kein Ende in Sicht: Andreas Reikowski (55, in der Szene bekannt als „Zypper“) lebt in Stuttgart und ist seit 13 Jahren Mitglied bei Mensa. Was er alles baut, erzählt er uns im Interview.

LEGO ist seine Leidenschaft: Andreas Reikowski.
Andreas, wie wurde LEGO zu deiner Leidenschaft?

Die war eigentlich „schon immer“ da. Als ich schon aus dem Alter raus war, gab es jedoch noch einen acht Jahre jüngeren Bruder, der mich noch länger im Thema gehalten hat. So wurden meine dunklen Jahre, das heißt die für einen erwachsenen LEGO-Fan typische Phase ganz ohne LEGO, ziemlich kurz. Schon als junger Erwachsener habe ich die bunten Steine wiederentdeckt – und bin seither dabei geblieben. Ich war auch schon in den Vor-Internet-Zeiten in einer rudimentär vorhandenen „Szene“ unterwegs.

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